Infothek

Es gibt immer ein erstes Mal: Die meisten meiner  Patienten kommen von der klassischen Schulmedizin und sind offen für alternative Therapien. In meiner Infothek möchte ich Ihnen Fragen beantworten, die Ihnen mehr über meine heilpraktische Tätigkeit verraten und somit auch ein eventuelles Misstrauen aus dem Weg schaffen. Nehmen Sie Kontakt mit mir auf, wenn Sie weitere Fragen haben.

Was versteht man unter Orthomolekularer Medizin?

 

 

Ziel der orthomolekularen Medizin sind die Erhaltung und Verbesserung der Gesundheit und der Leistungsfähigkeit sowie die Vorbeugung  chronischer Erkrankungen, wie z. B. Diabetes mellitus oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das Prinzip der Orthomolekularen Medizin beruht daher auf der gezielten und teilweise sehr hohen Zufuhr von Mikronährstoffen.

 

Dabei kann sie auch schulmedizinische Behandlungsmethoden begleitend ergänzen. Orthomolekulare Medizin dient der Erhaltung guter Gesundheit und der Begleitung bei Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentrationen von
Mikronährstoffen im menschlichen Körper.

 

Kann der natürliche Bedarf des Organismus durch die Ernährung nicht gedeckt werden, müssen diese Nährstoffe gezielt ergänzt werden. Die orthomolekulare Medizin bildet dabei die wissenschaftliche Grundlage für die optimale Versorgung des Organismus mit den jeweiligen Nährstoffen.

 

Der Nährstoffbedarf des menschlichen Organismus ist zum einen von der Zufuhr dieser mit der Nahrung, sowie von den Verwertungsmöglichkeiten der zur Verfügung stehenden Nährstoffen abhängig. Diverse Medikamente beeinträchtigen die Aufnahme von Vitaminen und Mineralstoffen. Die Schadstoffbelastung der Umwelt, Stress, Schwangerschaft und Alter erhöhen den Bedarf an bestimmten Nährstoffen.



Was ist Mitochondriale Medizin?

 

Mitochondrien sind die Kraftwerke in unseren Zellen. Sind diese nicht gut mit Mikronährstoffen versorgt, können sie Nahrung nicht in Energie umwandeln. Energie ist aber notwendig wenn ständige Reparaturarbeiten im Körper und an den Zellen durchgeführt werden sollen um die Zellfunktion aufrecht zu erhalten.

 

Störungen in den Mitochondrien (sog. Mitochondriopathien) sind im Organismus erst ein schleichender Prozess. Kommen jedoch noch diverse Faktoren hinzu wie  Umweltbelastungen und Stress, sind sie in unserem Körper eine Katastrophe. Folge davon sind oxidativer oder nitrosativer Stress in der Zelle oft verbunden

mit chronischer Müdigkeit und Leistungsabfall. Weiterhin kann diese
Schädigung zu einer erhöhten Histaminausschüttung führen, was wiederum Entzündungen, Allergien und Autoimmunerkrankungen nach sich ziehen kann. 

 

Auch das Gefühl, ständig essen zu müssen, nicht genug zu
haben und sich ständig zu überessen kann mit dem Energiemangel in der Zelle zu tun haben. Die Zelle schreit nach Nährstoffen, die sie jedoch nicht bekommt. 



Der Organismus ist nicht mehr in der Lage, sich zu regenerieren.

 

Die Mitochondriale Medizin hat sich zur Aufgabe gemacht, die Störungen in der Atmungskette der Zelle zu erkennen und die Energiegewinnung mit Mikronährstoffen wieder zu forcieren.




  

Was ist Naturheilkunde?
Homöopathie ist eine alternative Heilmethode, die nicht einzelne Symptome, sondern den Menschen ganzheitlich betrachtet und behandelt. Selbstregeneration und Heilung sind dabei die entscheidenden Faktoren, die auf sanfte Weise unterstützt werden. Medikamente werden nur in geringen Dosen zugeführt.

Wird die Behandlung von der Krankenkasse übernommen?
Leider übernehmen gesetzliche Krankenkassen nicht die Kosten für einen Heilpraktiker. Hier kann eine Zusatzversicherung helfen. Bei einigen Versicherungsgesellschaften werden Pakete angeboten, die auch die Behandlung eines Heilpraktikers abdecken.
Viele private Krankenkassen hingegen decken eine Reihe naturheilkundlicher Therapieformen ab. Privatversicherte sollten vor der Behandlung bei Ihrer Versicherung nachfragen, ob die Kosten übernommen werden.

Wie lange dauert eine Sitzung beim Heilpraktiker?
Je nach Anliegen dauert eine Sitzung unterschiedlich lange. Nehmen Sie sich für den ersten Termin ausreichend Zeit. Denn hier klären wir vorab alles, was für die weitere Behandlung wichtig ist. Das fängt bei Ihrer bisherigen Krankheitsgeschichte an und reicht bis zu Ihren Sorgen und Nöten. Bei jeder weiteren Behandlung sollten Sie eine Stunde einplanen. Selbst wenn es einmal nicht so lange dauert, vermeiden Sie so zusätzlichen Stress durch Termin- und Zeitdruck.